Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Am Donnerstag, 30.07.2026, gegen 18.55 Uhr, ging bei der Notruf- und Einsatzzentrale der Kantonspolizei St. Gallen die Meldung ein, dass mehrere Personen auf dem Walensee mit Stand-up-Paddle-Boards (SUP) unterwegs waren und von einem plötzlich aufkommenden Sturm beziehungsweise starkem Wind überrascht wurden.
Mittlerweile konnte eine vermisste Person leblos geborgen werden. Die Suche nach einer weiteren vermissten Person dauert an.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.